In wenigen Schritten zum perfekten Facebook-Post

Es ist sooo einfach: Facebook Seite erstellen, Inhalte teilen, somit die Reichweite des Unternehmens steigern und gleichzeitig Kunden binden. Das klingt doch fast schon zu einfach, um wahr zu sein – und das ist es auch. Neben deinen Inhalten ist es auch extrem wichtig, wie du diese präsentierst. Dir bringt der beste Content nichts, wenn du ihn nicht anspruchsvoll für deine Facebook-Fans gestaltest. In diesem Beitrag erfährst du, wie du ganz einfaches fine-tuning an deinen Facebook-Posts vornimmst!

 

Die richtige Posting-Taktik

Blogbeiträge schreibst du nicht als langen Facebook-Post, du teilst den Blogbeitrag von deiner Webseite in einem Facebook-Post. Die Strategie dahinter ist, deine Facebook-Fans auf deine Webseite zu holen und Traffic auf deiner Webseite zu erzeugen, der unter anderem zu besseren Rankingplätzen in den Suchmaschinen führt. Außerdem: Je mehr Inhalte und Texte du auf deiner Webseite hast, umso mehr mag dich Google!

Wenn du nur schnell ein kurzes Statement oder ein einzelnes Foto auf deiner Facebook-Seite veröffentlichen willst, kannst du das auch ruhig gleich direkt bei Facebook hochladen.

 

Füge zu deinem geteilten Link ein Beitragbild hinzu

Das Beitragsbild in deinem Facebook-Post dient als Eyecatcher, mit dem du auf dich aufmerksam machst und zwischen den ganzen anderen Posts im Newsfeed herausstichst. Ansprechende und lizenzfreie Fotos findest du beispielsweise auf Fotolia oder Pixabay. Achte aber darauf, dass dein Foto eine Größe von 1200 x 627 hat, damit es richtig angezeigt wird. Mit Tools wie beispielsweise “Snappa” kannst du auch direkt Beitragsbilder für deine Facebook-Posts erstellen und mit Texten, Backgroundimages und Effekten versehen.

Das erstellte Beitragsbild kannst du entweder direkt bei WordPress über das Backend festlegen, oder du machst es im Facebook-Post.

 

 

Meta-Title und Meta-Description festlegen

Der Meta-Title und die Meta-Description ist in deinem auf Facebook geteilten Link noch einmal das i-Tüpfelchen! Mit den Meta-Angaben kannst du nicht nur in Google und Co. punkten, sondern auch besser bei deinen Lesern auffallen. Für den Meta-Title wähle am besten die   H1 – Überschrift, die du auch für deine Beitrag verwendet hast. In der Description solltest du in zwei Sätzen kurz erklären, worum es in deinem Beitrag geht und dabei die Neugier deiner Leser wecken.

Um die Meta-Angaben zu bearbeiten, empfehlen wir dir das WordPress-PlugIn “Yoast SEO”, dass dir neben den Einstellungen zusätzlich noch Tipps gibt. Sollte Facebook diese Angaben im Post nicht übernehmen, kannst du diese auch noch auf Facebook ändern, indem du einfach auf den Linktext klickst. Achtung: Den Text und das Beitragsbild kannst du in Facebook nur ändern, wenn du noch im Bearbeitungsmodus bist und den Beitrag noch nicht gepostet hast!

 

 

Die zusätzliche Facebook-Beschreibung

Um deinen perfekten Facebook-Post abzurunden, solltest du zu dem geteilten Link mit Meta-Angaben und Beitragsbild noch eine extra Beschreibung hinzufügen, mit der du deine Fans dazu animierst, auf den Link zu klicken. Du kannst auch mithilfe der zusätzlichen Beschreibung deine Fans zur Interaktion bringen, indem du beispielsweise eine Frage stellst oder zur Diskussion einlädst, um so die Reichweite deines Posts zu erhöhen.

 

 

 

 

Wenn du mehr zum Thema Onlinemarketing erfahren möchtest, findest du in unseren Blogbeiträgen viele weitere interessante Inhalte. Bei Fragen kannst du uns auch einfach ganz unverbindlich über das Kontaktformular kontaktieren.


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